O - Töne zu Span
 
Henri Huber Präsident Stadttheater Bern
 
 
30 Jahre Span! Ich verneige mich: Chapeau! - und sage mit den Worten Bob Dylans: „May you stay for ever young“.
Kuno Lauener Sänger Züri West
 
 
Ich bin Span-Fan seit ich vierzehn war!
 
 
Chris von Rohr Musiker, Autor
 
 
Die Span waren unsere Begleiter der frühen Krokus-Jahre. Sie waren nicht nur ne Hammerband, sondern hatten auch immer schöne Frauen, die wir ihnen gelegent-lich auch aus-span-ten. Wirklich blumig schöne Zeiten, an die ich gerne zurück-denke. Was mich an ihnen beeindruckt – sie waren ausser in den Jahren, wo Polo sie vom Markt wegkaufte, eine echte Band. Respekt! Ich gratuliere zum Fest und rufe den Jungs zu: Dranbleiben ist alles ... im Fussball wie im Röck’n’Röll. Stand tall and roll on. Cheers,
Elisabeth Zölch-Balmer Regierungsrätin
 
 
SPAN - ein bisschen Bern
- ein bisschen Rock,
- ein bisschen Heimat,
- ein bisschen Herz.
Danke für die 30 Jahre Begleitung! Alles Gute für die Zukunft.
Martin Trümpler ehemals YB-Trainer, Nachwuchstrainer SFV
 
 
30 Jahre! Setzen Span bald Grünspan an? Sicher nicht, denn sie haben ihren Charakter immer bewahrt! Ich durfte an einem YB-Fest mit der Band „Louenesee“ und „Stägeli uf“ singen, das war für mich wie ein Cupsieg!
Elsbeth Hobmeier Ressortleiterin Berner Zeitung, Buchautorin
 
 
„I gloube i gange no meh a Louenesee“ - dieser Ohrwurm ist schuld daran, dass ich das hübsche Seeli oberhalb von Gstaad überhaupt entdeckt habe. Und dass es inzwischen zu einem meiner Lieblingsplätze geworden ist, auch wegen der herzigen Beiz mit den guten Chässchnitten! Merci, Span, für den guten Tipp!
Tinu Heiniger Musiker
 
 
Wir sind öppe afe gleich lang dranne. Und das ist in einem Bisniss wie diesem, wo man einmal chli in dann wieder chli out ist, doch sehr lang. Und erstaunlich. Auch Ihr habt Mänge gseh cho und Mänge gseh ga. Und seid immer noch da. Angefressen vom Musikmachen von A bis Z, seit eh und yeah. Man kann das nicht planen, dieses Drannblibe und immer weitermachen. Wäre es Euch ausschliesslich um Erfolg gegangen, dann hättet Ihr oft genug Gründe gehabt, den Bettel und die Gitarren hinzuschmeissen. Weil Ihr aber zutiefst Musiker seid, seid Ihr immer noch am Spielen, am Singen und Texten, am Rocken und Rollen. Vor Eurer Geschichte und vor Eurer Musik ziehe ich ganz tief meinen Hut!
Ruth Baur Künstlerin
 
 
Span het mi dür mis Läbe begleitet. Ihre „Bärner Rock“ het mi zum Kreiere
vo mine Biuder inspiriert.
Timmermahn Maler
 
 
Drei Jahrzehnte und noch immer nicht vom Radar verschwunden.
Die Spaner machen ihre Sache, heftig und wildgeblieben wie ehedem
und all die wertkonservativen Verlockungen konnten ihren Ruf nicht dauerhaft beschädigen. Packt dreissig Jahre dazu, alles locker, lasst krachen und macht danach den guten Ausklang!
Philipp Fankhauser Bluesmusiker
 
 
Jenseits aller Trends und Strömungen - Span waren, sind und werden es immer bleiben: E heissi Band! Nichts ist wertvoller und erfüllender als Konstanz - ein Leben für die Musik!“
Beat Hirt Journalist, Filmemacher
 
 
Es gibt keine urchigere, erdigere Schweizer Rockband als Span – näher bei Chuck und Bo als irgendwer. Sie sind eine Macht in diesem Rock-Staat. Warum haben sie eigentlich nie wirklich daran geglaubt? Ihre Tom Waits-Adaption <Jung> gehört zu meinen 10 liebsten Songs überhaupt – weil Span in ihrem Text das Rock-Gefühl der „Gründergeneration“ absolut perfekt rüberbringen. So wie ich noch mindestens einen Live-Exploit der Stones erwarte, hoffe ich auch für Span auf eine lange und weiterhin „spanende“ Bühnenpräsenz. Mit mehr Selbstvertrauen für den Finish.
Therese Frösch Ex-Gemeinderätin von Bern, Nationalrätin
 
 
Ich gratuliere Span zum 30-jährigen Jubiläum. Das langjährige Musikschaffen dieser Gruppe in Bern verdient ein riesiges Dankeschön. Span ist die Gruppe in Bern, welche am meisten Songs geschrieben und komponiert hat. Schön, wenn sie damit noch lange weiterfahren!
Bänz Friedli Hausmann und Musikjournalist, Zürich
 
Irgendwie, hueregopfertami, stimmt es doch: Mi-i-i-i-i-ir sy vo Bärn, drum hei mir dr Rock’n’Roll so gärn…..Span? Die gibt es, so lange ich denken kann. Und wenn ich mich erinnere, haftet ihnen etwas Tragisches an, aber auch etwas Rührendes. Sie machten peinliche, dann aber plötzlich wieder (besonders dann, wenn niemand mehr mit ihnen gerechnet hatte!) saugute Platten. Ihre Innovation - „Rockenroll vo Bärn!“ - wurde von Polo Hofer nicht nur adaptiert und zum Erfolg gebracht, nein, er hat die Kerle, als sie ihm als lokale Konkurrenten zu gefährlich wurden, einmal gar als Begleitband engagiert, zum „Schmätterding“ umfunktioniert und sie dadurch vom Markt weggekauft. Ob die Fiesheit Absicht war, weiss heute keiner mehr, aber Span haben sich davon nie mehr ganz erholt. Geblieben sind sie trotzdem, und vielleicht macht die Konstellation - zwei Brüderpaare, oft verkracht aber unzertrennlich - ja das geradezu schicksalhafte Geheimnis aus, im Erfolg wie im Misserfolg: Die können nicht anders. Wenn ich mir jedenfalls heute das „Bärner Rock“-Singeli anhöre und mir vorstelle, dass dies Jahrzehnte vor dem kommerziellen Bärndütschpop-Boom und all den braven Plüschbuben geschah, emfpinde ich vor allem eines: Respekt. Wer lange genug allen Zeitläufen trotzt, ist irgendwann ein Klassiker. Span sind einer.
 
Sam Mumenthaler Musiker, Musikjournalist, Autor
 
 
Was hältst Du von Span?
Ohne ihren Chorgesang gäbe es mehr Lämpe.
Wofür steht diese Band?
Für den schönsten Chorgesang und die härtesten Lämpe von Bern.
Was ist Dir aus ihrer langen Geschichte geblieben?
Der Chorgesang nach den Lämpe.
Was wünscht Du ihr für die Zukunft?
Mehr Chorgesang, weniger Lämpe.
Marcel Fischer Olympiasieger, Degenfechten, Athen 2004
 
 
Mundartmusik wie SPAN sie machen, ist für mich ein Stück Heimat!
Werner Christen Live-Sound
 
 
Span sind ein Urgestein, das sich über 30 Jahre frisch erhalten konnte im musikalischen Schaffen sowie auch im Aussehen der Jungs. Span ist wohl die einzige Rockband der Schweiz (der Welt?), welche wahrscheinlich 24 Stunden spielen kann ohne ein Lied zu wiederholen. Ich habe die Span auch oft als Jukebox Heros bezeichnet, welche das Realbook des Rock’n’Roll vorwärts und sicher auch rückwärts spielen können.
Das beweisen 30 Jahre Therapiegruppe und es funktioniert doch.
Alexander Tschäppät, Stadtpräsident Bern
 
 
„Miiiiir si vo Bärn, drum hei mir dr Rock’n Roll so gärn“ sangen sie schon, bevor aus Grünspan Span wurden. Und ich unterschreibe immer noch jedes Wort. Angst konnte es einem schon machen, als sie drohten, aufzuhören und ein Abschiedskonzert nach dem anderen gaben. Aber gottseidank gibt’s die Span immer noch - und jetzt sogar wieder mit einem neuen Album! Sie sind das Urgeröll des Bärner Rock. Möge es noch lange weiterrollen!
Polo Hofer Musiker und Lifestyle Consultant
 
Vor den „Spänen“ ziehe ich geneigten Hauptes den Hut und bewundere sie für ihre ungewöhnliche Ausdauer. Immerhin bin ich ein Stück auf dem langen, dreissigjährigen Weg mitgegangen, nachdem wir anfangs der 80-er während vierer Jahre fusioniert hatten und gemeinsam durchs Land tingelten.
Ich kenne also meine Pappenheimer. Ich weiss, dass sie es sich nie leicht machten, für ihre Leidenschaft und Liebe zur Musik zu leben. Sie sind eine Einheit geworden, und zwar mehr, als sie denken.
Auf eine Art sind SPAN eine Rock-n-Roll-Familien-Kapelle; sie haben einzeln oder gemeinsam einige hundert Lieder geschrieben und sicher noch mehr Cover-Versionen einstudiert.
Symbiotisch und doch individuell, zwar konfliktfreudig, aber auch teamfähig, sind sie, gepaart mit solidem Handwerk und astreinem Chorgesang zu einer festen Grösse geworden. Da macht ihnen niemand etwas vor. Sie haben als erste den „Bärner Rock“ definiert. Und „Louenesee“ gehört längst zum Volksliedgut.
Meine Veteranen-Sympathie ist ihnen auf ewig sicher. Und selbstverständlich heisst ein SPAN entweder Kohli oder Müller - das wird wohl so bleiben!
 
 
Presse:
2010 Span ReTOUR in der alten Taverne Adelboden